Feminale 2026
Vom 17. bis 26. April 2026 findet an der Hochschule für Musik und Theater die vierte Ausgabe der Feminale statt. Das Festival widmet sich Komponistinnen und ihrer Musik und lädt dazu ein, bekannte Hörgewohnheiten zu erweitern und neue musikalische Perspektiven zu entdecken.
Musik neu entdecken
Komponistinnen haben zu allen Zeiten Musik geschrieben. Dennoch sind ihre Werke in Konzertprogrammen und in der Musikgeschichte oft kaum präsent. Die Feminale setzt genau hier an. Das Festival macht Komponistinnen sichtbar und bringt ihre Kompositionen auf die Bühne.
Ziel ist es, ihre Musik selbstverständlich in Aufführung, Ausbildung und Forschung mitzudenken und damit zu einem vielfältigen und lebendigen Musikleben beizutragen.
Ein vielseitiges Festivalprogramm
Die Feminale verbindet klassische Konzertformate mit neuen Ideen und ungewöhnlichen Perspektiven auf Musik. Besucherinnen und Besucher können sich auf ein vielfältiges Programm freuen, das unterschiedliche musikalische Genres und Formate zusammenbringt.
Dazu gehören unter anderem Chormusik, Kammermusik, Kunstlieder und Popsongs sowie musiktheoretische Einblicke und kreative Workshops. Auch besondere Konzertformate gehören zum Festivalprogramm, etwa ein Konzert auf Yogamatten oder eine Uraufführung.
Neben den Konzerten bietet das Festival auch Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsames Feiern.
Hier geht’s zum kompletten Programm.
Ein Festival mit wachsender Wirkung
In den vergangenen Jahren hat sich die Feminale zu einer wichtigen Plattform für Komponistinnen entwickelt. Insgesamt wurden bereits 136 Komponistinnen vorgestellt und 33 Konzerte realisiert.
Das Festival möchte langfristig dazu beitragen, dass die Werke von Komponistinnen selbstverständlich in Konzertprogrammen vertreten sind und neue Generationen von Musikerinnen und Musikern inspirieren.
Das Organisationsteam
Hinter der Feminale steht ein engagiertes Team:
- Linda Wesche
- Antonia Brinkers
- Johanna Backhaus
- Laura Schmalfuß
- Clara Maroske
Die Feminale 2026 lädt dazu ein, Musik aus neuen Blickwinkeln zu hören und Komponistinnen zu entdecken, deren Werke lange zu wenig Aufmerksamkeit erhalten haben.