Wir freuen uns sehr im heutigen FemalExperts Role Model Interview Elaine Lin Hering begrüßen zu dürfen.
Als Dozentin an der Harvard Law School, Trainerin für Führungskräfte, Rednerin und Autorin inspiriert sie Menschen weltweit, ihre Stimme zu finden – und zu behalten. Mit ihrem Buch Gehört werden zeigt sie, warum Schweigen oft belohnt wird, aber viel zu viel kostet.
1. Liebe Elaine, vielen Dank für deine Bereitschaft, dich der FemalExperts Community als Role Model vorzustellen. Gerne würde ich direkt starten, denn du hast mit Menschen auf über sechs Kontinenten zusammengearbeitet – Gibt es eine Begegnung oder ein Training, das dich als Person besonders verändert oder beeindruckt hat?
Das Training, welches mich am meisten beeindruckt hat, fand ganz am Anfang meiner Karriere statt. Ich unterrichtete Executive Education im „Harvard Program on Negotiation“. Führungskräfte aus aller Welt flogen für diese Schulungen ein. Ein Topmanager eines globalen Unternehmens erzählte mir, dass sein schwierigstes Gespräch nicht mit jemandem aus seinem Unternehmen, sondern mit seinem eigenen Sohn stattfand. Dieser Moment ließ mich erkennen, dass ganz gleich, wie erfolgreich Menschen wirken, wir alle dennoch menschlich sind und weiterhin mit den Gesprächen ringen, die uns menschlich machen. Ich kann vielleicht nicht sein Unternehmen leiten, aber ich könnte ihn bei dem Gespräch unterstützen, mit dem er am meisten zu kämpfen hatte.
2. Als Dozentin an der Harvard Law School bringst du auch jungen Menschen bei, Konflikte zu lösen und zu verhandeln. Was hast du dabei selbst über das Sprechen – und das Schweigen – gelernt und unterscheidet sich die junge Generation hier im Hinblick auf andere Altersgruppen?
Ich habe Schwierigkeiten mit generationsübergreifenden Verallgemeinerungen, da jeder von uns so viele unterschiedliche Identitäten in sich trägt, die uns und unser Verhalten in Konflikten prägen. Dennoch ist mir über mehrere Generationen hinweg (als die Millennials die jüngere Generation waren, dann die Generation X usw.) ein Muster aufgefallen: Jüngere Generationen sind eher bereit, den Status quo in Frage zu stellen, und weniger bereit zu akzeptieren, dass die Dinge einfach so sein müssen, wie sie immer waren. Diese Perspektive führt natürlich immer wieder zu Reibereien zwischen den Generationen am Arbeitsplatz und im Leben, aber ich sehe die Bereitschaft, Dinge herauszufordern, zu träumen und andere Wege zu finden. Schließlich ist Unterschiedlichkeit immer der Kern von Innovation. Unsere Herausforderung bei der Führung jeder Generation besteht darin, diese Perspektive und Bereitschaft zur Herausforderung nicht zum Schweigen zu bringen, denn sie wird uns helfen, neue Lösungen für die kniffligen Herausforderungen zu finden, vor denen wir alle stehen.
3. Auch die Unternehmenswelt hast du mit deiner Expertise bereichert. Du hast hierbei mit Politikern/Politikerinnen, Fortune-500-Führungskräften und sogar Militärakademien gearbeitet. Was haben all diese so unterschiedlichen Gruppen gemeinsam, wenn es darum geht, gehört zu werden?
Jeder möchte gehört werden. Egal in welcher Branche man tätig ist, wie hoch oder niedrig man im Organigramm steht, ob es sich um eine Zentrale oder ein Homeoffice handelt. Menschen sind immer noch Menschen und Menschen wollen gehört werden. Nicht gehört zu werden, ist demotivierend, demoralisierend und entfremdet. Umgekehrt gilt natürlich auch: Gehört zu werden, gibt uns das Gefühl, respektiert zu werden, wichtig zu sein, das zu tun, was zählt, und ermöglicht uns, enger miteinander verbunden zu sein und besser zusammenzuarbeiten.
4. Gab es in deinem Leben einen Moment, in dem du das erste Mal laut wurdest, obwohl alles in dir geschrien hat, lieber zu schweigen? Wie hast du dich danach gefühlt?
Ich erinnere mich daran, wie ich mit fünf Jahren versuchte, einen Konflikt zwischen meinen Eltern zu vermitteln. Ich erinnere mich, dass ich fragte: „Können wir nicht alle in Frieden leben?“ Heute, als Erwachsene, erkenne ich, wie normal es ist, dass Erwachsene unterschiedlicher Meinung sind. Ich zögerte, mich zu äußern, weil ich aus einer Kultur komme, in der Kinder gesehen, aber nicht gehört werden sollen und in der es als respektlos gilt, älteren Menschen gegenüber eine Meinung zu äußern. Aber dieser Moment zeigte mir, dass ich etwas sagen konnte und die Welt nicht unterging. Ich erinnere mich, dass mein Vater später Verwandten von dieser Situation erzählte, mit Respekt dafür, was die Unschuld eines Kindes Erwachsenen beibringen kann. Diese Haltung bewahre ich bis heute: Menschen jeden Alters haben etwas beizutragen und können uns etwas lehren.
5. Gab es im Hinblick auf deine Karriere eine Phase, in der du dich selbst am meisten zum Schweigen gebracht hast? Wie hast du damit Umgang gefunden?
Absolut. Das Beängstigende ist, dass ich etwa zehn Jahre lang gar nicht bemerkte, dass ich mich selbst zum Schweigen brachte. Ich gebe mir dafür keine Schuld. Schließlich behaupten viele Bücher über Führung, dass man andere mögen oder einem zustimmen lassen kann, indem man sie imitiert, also wie sie spricht und klingt. Sich wie sie verhält. Dann möchten sie vielleicht mit einem zusammenarbeiten. Ich halte diesen Rat inzwischen für falsch, aber weil er von so vielen „Leadership-Expert*innen“ kam, hinterfragte ich ihn lange nicht. Viel von diesen Ratschlägen fordern Menschen letztlich dazu auf, sich selbst zum Schweigen zu bringen, um für die Mächtigen „bekömmlich“ zu sein. Ich ging nicht gut damit um. Ohne zu wissen, was wirklich geschah, wusste ich nur, dass ich nicht zufrieden und erfüllt war und meine Bedürfnisse nicht erfüllt wurden. Schließlich äußerte sich das in gesundheitlichen Problemen – Nesselsucht und Haarausfall. Denn man kann nur so lange gegen die eigenen Bedürfnisse und die des Körpers anarbeiten, bevor der Körper rebelliert.
6. Dein Buch heißt Gehört werden. Warum war es für dich wichtig, gerade jetzt über Schweigen zu schreiben?

Es war wichtig, über Schweigen zu schreiben, weil es die Ursache für so viele Schäden ist, die oft falsch diagnostiziert werden. Wenn Menschen am Arbeitsplatz beispielsweise nicht gehört werden, wird ihnen oft gesagt: „Sie müssen mehr, besser und lauter sprechen.“ Oder: „Sie brauchen mehr Selbstvertrauen oder Mut.“ All diese Reaktionen sind unvollständig und gefährlich. Wenn Menschen nicht gehört werden, liegt das nicht daran, dass ihnen Mut oder Selbstvertrauen fehlt. Mut und Selbstvertrauen können nur begrenzt wirken, wenn andere ihnen nicht zuhören wollen. Das eigentliche Problem ist also nicht, wie man seine Stimme erhebt, sondern zu verstehen und zu ändern, welche Rolle Schweigen in unserem Leben und in unserer Führungsrolle spielt. Wenn wir weiterhin Fehldiagnosen stellen, können wir das Problem nicht lösen. Wenn wir bereit sind, das Schweigen zu lösen, haben wir eine viel bessere Chance, gehört zu werden und die Würde jedes Menschen zu achten.
7. Was war beim Schreiben die größte persönliche Erkenntnis für dich?
Meine größte Erkenntnis war, wie universell die Herausforderung des Schweigens ist. Viele Jahre lang dachte ich, nur ich oder nur meine Familie oder Herkunftskultur seien von Schweigen betroffen. Doch durch meine kulturübergreifende Arbeit habe ich gelernt, wie weit verbreitet Schweigen ist. Meine hispanischen Schwestern haben mir den Satz ihrer Großmütter beigebracht: „Calledita te ves más bonita“, was grob aus dem Spanischen übersetzt bedeutet: „Du bist hübscher, wenn du den Mund hältst.“ So vielen von uns wurde beigebracht, zu schweigen. Kein Wunder, dass wir uns so danach sehnen, gehört zu werden. Meine größte persönliche Erkenntnis war, dass meine Stimme tatsächlich zählte.
Als ich anfing, über Schweigen zu schreiben, war ich mir nicht sicher, ob mir jemand zuhören würde. Ich wusste nicht, ob ich etwas Nützliches oder Sinnvolles beizutragen hatte. Aber als ich begann, über Schweigen zu sprechen, sah ich, wie sehr es resonierte. Ich sah, wie universell, wie wirkungsvoll und wie kraftvoll es ist zu erkennen, was wirklich geschieht. Denn so herausfordernd Schweigen auch sein kann, das Verlernen des Schweigens bietet auch die Chance, dass wir gehört werden und dass wir einander anerkennen, feiern und respektieren.
8. Du schreibst, dass Schweigen oft belohnt wird. Wie können wir diesen Mechanismus im Alltag entlarven?
Was wir belohnen, wird zur Regel. Anstatt Menschen dafür zu bestrafen, dass sie ihre Meinung sagen, sollten wir sie feiern und belohnen. Daran denke ich oft, wenn mein kleiner Sohn seine Meinung äußert. Möchte ich, dass er seine Meinung teilt, auch wenn es für mich angenehmer und bequemer ist, wenn er es nicht tut? Ja, möchte ich. Denn ich möchte, dass er weiß, dass seine Meinung zählt und dass er wichtig ist. Im Moment selbst, auch wenn ich genervt bin oder Dinge reibungsloser liefen, wenn er nichts sagen würde, möchte ich ihn bestärken. Das bedeutet nicht, dass er immer seinen Willen bekommt oder dass wir sofort darüber sprechen, aber dass ich seine Stimme würdige. Das könnte sich so anhören: „Gute Frage, wir sprechen später auf dem Heimweg darüber.“ Dasselbe gilt im Arbeitskontext. Menschen, die in Meetings sprechen oder Fragen stellen, werden oft als störend statt als bereichernd wahrgenommen. Wir verändern die Wahrnehmung ihrer Stimme durch unsere Reaktion. Ihre Fragen sind nicht störend, sie sind ein Beitrag.
9. Viele Frauen fürchten, als „zu laut“ oder „zu emotional“ zu gelten. Wie können sie trotzdem für sich einstehen und diese stereotypischen Haltung entgehen?
Der erste Schritt ist, sich selbst zu fragen: Bist du damit einverstanden, wie du auftrittst? Für irgendjemanden werden wir immer zu laut oder zu emotional oder zu leise oder zu stoisch sein. Wenn wir nach den Maßstäben anderer leben, behalten sie die Macht – und sie verändern diese Maßstäbe ständig. Die Frage ist also nicht, ob andere uns für zu laut oder zu emotional halten, sondern ob du selbst damit einverstanden bist, wer du bist und wie du auftrittst. Gib niemand anderem die Macht, zu entscheiden, ob du zu viel oder zu wenig bist. Die doppelten Standards sind real. Wissenschaftlich ist auch belegt, dass Testosteron das Weinen hemmt, daher weinen Männer seltener. So gesehen werden wir nach irgendeinem Maßstab immer zu viel oder zu wenig sein. Deshalb ist es so wichtig, dass wir selbst entscheiden, ob wir hinter unserem Auftreten stehen.
10. Aufgrund meiner eigenen interkulturellen Wurzeln weiß ich, dass unsere innere und äußere Stimme sich mit unserer Umgebung durchaus verändert. Auch du sprichst offen über die verschiedenen Sprachwelten, die dich beeinflusst haben. In welchen Momenten hast du im Hinblick auf deine eigene biografische Erfahrung am stärksten gespürt, dass deine Stimme leiser oder vielleicht auch lauter wurde?
Der Kontext spielt eine Rolle. Wir werden unweigerlich von der Welt um uns herum geprägt, weshalb ich in meinem Buch auch darüber schreibe, wie wir uns gegenseitig zum Schweigen bringen, selbst wenn wir es nicht beabsichtigen. Immer wenn man eine Identität hat, die einer Minderheit angehört, steht man unter Anpassungsdruck. Es ist ein harter Kampf, gehört zu werden. Meine Stimme wurde leiser, je mehr ich einer Minderheit zugeordnet wurde. Je größer die Erwartung war, mich anzupassen, auszusehen und zu klingen wie alle anderen, desto leiser wurde ich – teilweise, weil „sich einfügen“ eine Überlebensstrategie ist. Das galt in meiner Zeit in der Kanzlei und ebenso in meinen Harvard-Jahren, in denen ich das einzige nicht-weiße Mitglied des Senior Faculty-Teams war.
Wenn man die Einzige ist, fühlt sich der eigene Platz am Tisch auch gefährdeter an. Meine Stimme ist auch leiser, wenn ich wieder zu Hause bei meinen Eltern bin. Ich habe Glück, dass meine Eltern noch im selben Haus leben, in dem ich aufgewachsen bin. Aber wenn ich wieder dort bin, am selben Ort, fällt es mir schwer, nicht in die Familiendynamik von früher zurückzufallen, als ich das Kind war, das auf seine Eltern hören musste. Wenn ich dort bin, muss ich mir bewusst werden, dass ich nicht mehr sechs Jahre alt bin. Ich bin ein erwachsener Mensch mit vielen verschiedenen Lebenserfahrungen und Fachkenntnissen.
11. Du sprichst über Schweigen als Überlebensstrategie. Wann ist Schweigen für dich heute noch sinnvoll?
Schweigen ist in zwei Kontexten sinnvoll. Erstens, wenn man die Kosten die mit der eigenen Stimme verbunden sind nicht tragen kann. Jeder von uns muss in seinem Wesen so stabil bleiben, dass er/sie weiterhin für seine/ihre Familie und sich selbst da sein kann. Sich zu äußern hat seinen Preis. Wenn die Kosten zu hoch sind, kann Schweigen also sinnvoll sein. Zweitens sind Schweigen und damit auch Sprechen nicht binär. Es ist nicht so, dass man nie gehört wird, wenn man nichts sagt. Kurzfristiges Schweigen kann als Teil einer längerfristigen Strategie sinnvoll sein. Wir können nicht jeden Kampf kämpfen. Es ist jedoch wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, was einem etwas bedeutet und wofür man bereit ist zu kämpfen. Die Frage, wann Schweigen sinnvoll ist, steht im Zentrum von Kapitel 3 meines Buches. Ich ermutige die Leser*innen, dieses Kapitel zu lesen, weil ich dort darlege, was die meisten Menschen in ihrer Analyse, ob sie schweigen sollen oder nicht, falsch machen.
12. Wenn alle Stimmen gehört würden – was glaubst du, wie würde sich unsere Arbeitswelt verändern?
Würden alle Stimmen gehört, könnten Führungskräfte bessere Entscheidungen treffen. Die Perspektiven der Menschen sind Daten. Wenn Führungskräfte bestimmte Stimmen nicht hören, treffen sie Entscheidungen auf der Grundlage unvollständiger oder verzerrter Datensätze. Ganz praktisch gesprochen: Würden alle Stimmen gehört, hätten wir ein höheres Mitarbeitendenengagement, sinnvollere Arbeitserfahrungen und eine geringere Mitarbeitendenfluktuation. Oder um es noch klarer zu beschreiben: Wenn alle Stimmen gehört werden, heißt das nicht, dass jede Person zu jeder Entscheidung beitragen oder ihre Meinung zu allem äußern muss. Ein Team oder Arbeitsplatz kann nicht im reinen Konsens geführt werden. Aber es bedeutet, klarzustellen, welche Rolle Menschen bei einer Entscheidung spielen – treffen sie die Entscheidung? Werden sie konsultiert? Werden sie im Nachhinein informiert? Und sind wir uns über diese Erwartungen einig? Diese Rollenklarheit ermöglicht es Menschen, ihre Energie entsprechend zu bündeln.
13. Was können vielleicht auch Führungskräfte konkret in diesem Kontext tun, um Frauen eine sichere Bühne zu geben?
Es gibt viele Dinge, die Führungskräfte tun können, um es für Frauen sicherer zu machen, ihre Stimme zu nutzen. Erstens: Frauen glauben. Es gibt eine Geschichte des Zweifelns an Frauen, der Behauptung, sie seien zu sensibel, zu emotional oder zu hormonell gesteuert, um ernst genommen zu werden. Glaubt Frauen. Zweitens: Anerkennen, wie herausfordernd es sein kann, sich zu äußern. Gehört werden bedeutet nicht nur, die Worte zu hören, die jemand sagt, es bedeutet, zu respektieren und zu würdigen, wer diese Person ist, damit sie keine Anteile von sich verstecken muss, um akzeptiert zu werden. Nur weil es für eine Person leicht ist, zu sprechen, bedeutet das nicht, dass es für andere ebenso leicht ist. Drittens: Die Bandbreite akzeptabler Ausdrucksweisen erweitern. Viel zu oft verlangen wir, dass Menschen sich unmittelbar äußern, mit begrenzten Emotionen und in drei klaren Stichpunkten, um am Arbeitsplatz ernst genommen zu werden, weil das als „professionell“ oder „Best Practice“ gilt. Diese Anforderungen schaffen Barrieren für all jene, die anders ticken. Schriftliches Feedback, asynchrone Kommunikation oder Sprache mit Pausen und „Ähms“ anzunehmen, kann unbeabsichtigte Hürden verringern.
Danke, liebe Elaine, für deine klaren Worte, deine Einblicke und deine Ermutigung, dass wir das Schweigen verlernen dürfen – egal, wie lange es uns begleitet hat. Deine Erfahrungen und Perspektiven zeigen uns, wie wichtig es ist, nicht nur für uns selbst, sondern auch füreinander den Raum für Stimmen zu öffnen. Möge dein Appell uns alle daran erinnern: Wer gehört werden will, muss manchmal zuerst laut werden – und wer führt, muss hinhören wollen.
Vielen Dank für Ihre Zeit, Energie und Mühe, meine Botschaft zu teilen, und für Ihre Geduld bei meiner Interviewantwort. Ich bin sehr dankbar, mich an dieser Mission beteiligen zu dürfen, Menschen Gehör zu verschaffen!
Über die Autorin
Kinga Bartczak berät, coacht und schreibt zu Female Empowerment, neuer Arbeitskultur, Organisationsentwicklung systemischen Coaching und Personal Branding.
Zudem ist sie Geschäftsführerin der UnternehmerRebellen GmbH und Herausgeberin des FemalExperts Magazins.
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